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Arbeitsoberflaeche
Moire Muster entfernen
Negative abfotografieren oder scannen
Workflow JPEG Bearbeitung
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Arbeitsoberflaeche (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)

Die Arbeitsoberfläche sollte man sich unbedingt anpassen, z.B. indem man (nur) die benötigten Symbolleisten einblendet und dort auch öfters genutzte Befehle als Symbol hinterlegt (und nicht genutzte entfernt).

Symbolleisten anpassen

Das geht mit Drag und Drop via

Die Definitionen lassen sich speichern - evtl. macht man sich mehrere Arbeitsoberflächen für verschiedene Zwecke! Speichert man die Arbeitsoberfläche, dann lässt sie sich auf dem Rechner (oder (einem anderen Rechner bzw.) nach Neuinstallation) aus dieser Datei wiederherstellen...

Speichern der Arbeitsoberfläche in eine Datei mit der Erweiterung .pspworkspace

Folgende Informationen werden gespeichert:

Gespeichert wird via Menü:

Wie gesagt - mehrere Varianten für verschiedene Zwecke sind möglich (z.B. scannen / Bildbearbeitung / ...).

Um mit einer bestimmten Arbeitsoberfläche zu starten einfach draufklicken (oder Link setzen und drauf klicken...)


können alle möglichen Speicherorte definiert oder geändert werden (z.B. weitere Pfade für Plugins aufnehmen)
Per Default landen z.B. alle eigenen "Kreationen" (z.B. Scripte) unter

''C:''/Dokumente und Einstellungen/''USERNAME''/Eigene Dateien/PSP9/... !

Bei Backups von Daten bzw. der Arbeitsoberflächen also unbedingt auch daran denken, dieses Verzeichnis (und alle Unterverzeichnisse) mitzusichern!

 
16.04.2008 21:34:07h Glossar top

Moire Muster entfernen (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)

Beim scannen von Vorlagen wie z.B. Bildern aus Printmedien oder von strukturiertem Fotopapier (seidenmatt u.ä.) sind im Bild meist unschöne regelmäßige Muster / Punkte zu sehen.

Zum minimieren des störenden Musters sollte man zunächst mit Änderungen an der Scanauflösung experimentieren.

In PSP9 kann man anschliessend mittels Anpassen - Bildrauschen hinzufügen/entfernen - Moire Muster entfernen versuchen das Bildergebnis positiv zu beeinflussen (möglichst geringe Werte, z.B. ''Details'' Stufe 1-2, anschliessend nachschärfen)


 
07.01.2008 22:33:19h Glossar top

Negative abfotografieren oder scannen (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)

Abfotografieren von Dias habe ich schon erfolgreich durchgeführt und beschrieben (Artikel findet ihr in der LinkBastelecke). An Negativen beisse ich mir die Zähne aus. Weder scannen noch abfotografieren mit der nachfolgend beschriebenen Nachbearbeitung haben zu nennenswerten Erfolgen geführt. Also bloss nicht lesen oder gar nachmachen, reine Zeitverschwendung! ;-)

Theoretisch sollte es wie folgt gehen:

Jeder Farbnegativfilm hat zur Verhinderung von sogenannten Nebendichten eine orangefarbene Maskierung. Diese Maskierung ist von Filmtyp zu Filmtyp unterschiedlich.

Handelsübliche Diascanner haben entsprechende Filmprofile gespeichert, die Ihnen ein konvertieren von Negativen erlaubt (sofern Hersteller/Filtyp in der Datenbank vorhanden sind). Problem: Die Flachbettscanner...

Ein anderer Weg steht in der c't 24/98, p.240-241:

Wie gesagt: Ich bekomme mit beiden Methoden nur ganz bescheidene (unbrauchbare) Ergebnisse hin...

 
29.04.2008 16:32:18h Glossar top

Workflow JPEG Bearbeitung (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)


Die Bilder werden also kopiert in eine Linkpassend geplante/angelegte Verzeichnissstruktur auf dem Rechner.



Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte

Empfehlung: Alle folgenden Arbeiten mit aktivierter Histogrammanzeige via Menü Ansicht - Paletten - Histogramm ausführen.

Der grundsätzliche Workflow lautet:

1. Farbkorrektur (Farb-Balance), 2. Kontrast, 3. Sättigung anpassen (Grund: Farbänderungen bewirken durch verschieben der RGB-Anteile immer auch eine Kontraständerung, Kontraständerungen bewirken i.d.R. verschieben der Grauwerte, was wiederum die Sättigung beeinflusst - die daher zum Schluss angepasst wird).

Ausnahmen von dieser Regel: Ist das Bild sehr hell oder sehr dunkel sind die Farbinformationen nicht verlässlich/ausgeprägt. In diesen Fällen sollte man zunächst den Kontrast verbessern, danach erst die Farben und die Sättigung nachbearbeiten.

Anschliessend - je nach Bedarf:

Es macht Sinn, alle Bearbeitungsschritte möglichst in einem Rutsch durchzuführen. Verwendet man mehrere, spezialisierte Tools, muss man jeweils die Bilddatei zwischenspeichern. Dabei sollte nach Möglichkeit immer ein verlustfreies Zwischenformat (z.B. TIFF) verwendet werden. Alle Tools sollten die Metadaten (EXIF...) konservieren. Geht das nicht, kann man z.B. zu Anfang des Bearbeitungsprozesses mit Exifer die EXIF-Daten in Dateiform extrahieren (und ganz zum Schluss wieder ins Bild einfügen)...


Link...Gesamtliste meiner Paint Shop Pro 9 (PSP9) Tutorials / Howtos... ansehen

 
29.04.2008 16:32:18h Glossar top