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Schaerfekorrektur
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Schlagschatten - Drop Shadow
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Schärfentiefetabelle als Exceltabelle
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Schaerfekorrektur (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)

Menü Anpassen - Helligkeit und Kontrast - Schärfekorrektur

Zum schärfen sollte man den Vergrößerungsmaßstab auf 100 Prozent einstellen und ein bildwichtiges Detail im Fenster anzeigen lassen.

Diese Funktion scheint so ähnlich wie Linkunscharf maskieren zu arbeiten, d.h. über eine lokale Kontrastverstärkung. Man bekommt tatsächlich vergleichbare Ergebnisse, wenn man z.B. die eher unüblichen Werte

verwendet!

Die PSP-Funktion "Schärfekorrektur" eignet sich hervorragend für ein allgemeines Clarify von Konturen, insbesondere um bei gestaffelt angeordneten Landschaftsaufnahmen allgemeine Unschärfe oder mangelnden Kontrast der einzelnen Bildteile zueinander anzuheben.

Siehe auch Linkunscharf maskieren - den sollte man zur endgültigen Schärfung des Bildes einsetzen, während ich die Schärfekorrektur zumeist hauptsächlich in milder Stärke zur Kontrastanhebung verwende!

Zur Anwendung des Filters an einem Beispiel siehe Artikel LinkSchaerfen!

 
02.05.2019 16:13:44h Glossar top

Schaerfen (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)

Zum schärfen von Bildern empfehle ich ein zweistufiges Verfahren:

Die

unmittelbar nach den Tonwertkorrekturen (etwa bis max. Stufe 2 oder 3) und gegen Ende des Workflows dann

für das endgültige Anheben der Schärfe

Nach dem Motto - ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - folgende Beispiele zum schärfen in Paint Shop Pro 9 (PSP9).

Ich habe mich hier lediglich auf Halbautomatiken - insbesondere bei der Tonwertkorrektur - beschränkt, d.h. das Bild "steht" in wenigen Sekunden nach einer handvoll Mausklicks:



Das Bild wirkt zwar schon wesentlich besser als vorher, aber die Konturen der Bäume wirken trotzdem immer noch recht unscharf, die Staffelung kommt immer noch nicht recht zur Geltung...


Für den minimalen Aufwand eine ordentliche Verbesserung! Insbesondere sind deutlich mehr Details in den gestaffelt angeordneten dunkelgrünen Bäumen erkennbar (Effekt könnte man ruhig noch etwas stärker anwenden)...


Insbesondere als Tipp für Bildbearbeitungsprogramme, die evtl. nur schärfen von Kanten oder "unscharf maskieren" anbieten wurde hier die Schärfekorrektur durch einfaches unscharf maskieren mit eher unüblichen Werten ersetzt!

Nebenbei zeigt das Beispiel schön, wie mit minimalem Aufwand für die Tonwertkorrektur eine dramatische Verbesserung der Bildwirkung erreicht wird...

Einzelheiten zu den beiden verwendeten Schärfungstechniken erfährt man, wenn man den o.a. Links folgt...

 
02.05.2019 16:14:47h Glossar top

Schlagschatten - Drop Shadow (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)

Schlagschatten (Drop Shadow) mit Paint Shop Pro 9 (PSP9) erzeugen

Mit einem Schlagschatten erscheint ein Bild bzw. besser eine Auswahl (pseudo-)dreidimensional. Dieser Effekt ist z.B. für die Erstellung von Bildern für Webseiten nützlich. Damit das funktioniert, muss man immer zuerst eine Auswahl im Bild vornehmen. Wenn der Schlagschatten auf das ''gesamte Bild'' angewendet werden soll, muss man zunächst noch die Leinwand erweitern (Bild - Leinwandgröße) oder einen Rand hinzufügen (Bild - Rand hinzufügen). Anschliessend dann erst den Bildbereich auswählen und den Schlagschatten hinzufügen.

Verwandte Themen:

...von Objekten

An einem kleinen (nicht sonderlich ausgefeiltem) Beispiel erklärt. Beginnen wir mit einer geeigneten Auswahl eines schon freigestellten Objektes:



Einstellungen für Schlagschatten (Drop Shadow)

image ...anschliessend die Auswahl aufheben...



Ergebnis: image

 
29.04.2008 16:33:13h Glossar top

Schnappschusseinstellungen, Schärfentiefe, hyperfokale Distanz (folge Link Basics Fotografie)

...am Beispiel der Canon Powershot A60 erklärt

...natürlich gilt das ganze sinngemäß auch für alle anderen Kameras...

Wozu dass?

Schnappschusseinstellungen, Schärfentiefe und die hyperfokale Distanz

Zusätzlich lohnen sich im Zusammenhang mit Schnappschussaufnahmen (aber auch für Landschaftsaufnahmen...) ein paar Gedanken zur Schärfentiefe und zur sog. hyperfokalen Distanz (HD).

Was ist eigentlich die Definition von Schärfentiefe?

Sie ist z.B. eben genau nicht ein Bereich, innerhalb dem alles scharf abgebildet wird - tatsächlich wird beim fotografieren nur genau eine "Bildebene" scharf abgebildet, die eben (quasi millimetergenau) exakt der eingestellten Gegenstandsentfernung entspricht.

Alles(!), was davor bzw. dahinter liegt, wird grundsätzlich unscharf abgebildet - je weiter davon entfernt, desto unschärfer (mal vereinfacht ausgedrückt).

Tatsächlich kann man die Schärfentiefe auch nicht exakt definiert messen/ausdrücken. Sie ist immer abhängig davon, wie das Endprodukt (Foto, Monitoransicht)

Und als "scharf" definieren wir einfach mal alle diejenigen Bildteile im Endprodukt, die dem Betrachter nicht als "unscharf" auffallen image.

Ob ein Bilddetail als "scharf" wahrgenommen wird, ergibt sich einfach daraus, inwieweit das (Betrachter-)Auge einzelne Bildpunkte im Endprodukt (Foto, Monitor) noch auflösen/wahrnehmen kann. Das ist u.a. auch direkt abhängig von der Entfernung des Betrachters zum Bild. Und es ist natürlich von Mensch zu Mensch verschieden.

Was bedeutet das jetzt für unser Bild?

Ein Kleinbildnegativ als Beispiel ist 24x36mm groß. Wenn man davon eine Vergrößerung auf 10x15cm erhalten will, muss man also alles um den Faktor 4,17 fach vergrößern (36mm x 4,17 = 15cm). Daraus ergibt sich natürlich, dass jeder einzelne Bildpunkt vom Negativ um diesen Wert vergrößert wird. Im Optimalfall ist der (ein) resultierende(r) Bildpunkt im Foto dann genau so groß, dass er eben noch vom Auge des Fotobetrachters als "Einzelpunkt" (und eben nicht als "Kreis"/Scheibe) aufgelöst werden kann.

Wenn man auf (noch) größere Formate vergrößert, ändert (vergrößert) sich normalerweise immer auch der Betrachtungsabstand - und somit werden vom Auge wiederum nur größere Bildpunkte wahrgenommen, d.h. es ändert sich dadurch nichts am Schärfeeindruck (niemand wird im Normalfall ein Poster von 40x60cm aus 20cm Entfernung (wie ein 10x15 Foto etwa) ansehen!).

Die max. zulässige Größe eines Bildpunktes im Originalabbild (auf CCD bzw. Negativ) wird als "Zerstreuungskreis" bezeichnet. Ist ein einzelner Bildpunkt im Originalabbild größer, wird dieses Detail in der Vergrößerung dem Betrachter unscharf erscheinen. Der Bereich der "Schärfentiefe" erstreckt sich also auf die Bereiche des Bildes, bei dem einzelne Bildpunkte kleiner oder gleich dem Zerstreuungskreisdurchmesser abgebildet sind.

Beim Kleinbildformat z.B. wird der "Zerstreuungskreisdurchmesser" für normale Bildzwecke mit ungefähr 0,025 bis 0,030 mm angesetzt, d.h. nach unserer 4,17 fachen Vergrößerung von 24x36mm auf 10x15cm erhält man einen Bildpunkt in der Größe von 0,025mm (bis 0,03mm) auf dem Negativ x 4,17 Vergrößerung = 0,1mm bis 0,13mm auf dem Bild. Kleinere Bildpunkte kann der Durchschnittsmensch in normaler Bildbetrachtungsentfernung optisch nicht auflösen. Generelle Formel für den Zerstreuungskreisdurchmesser (Unschärfekreis): Formatdiagonale in mm / 1500

Zurück zur A60. Der Bildsensor ist nochmal wesentlich kleiner (rund 6,5 mal) als ein Kleinbildnegativ. Rechnen wir jetzt also auf dieses Format (ganz vereinfacht) um, erhalten wir einen (theoretischen) zulässigen Zerstreuungskreisdurchmesser für die A60 von ungefähr: 0,025mm (bis 0,03mm) / 6,5 Faktor = 0,004mm bis 0,005mm auf dem CCD.

Gegenrechnung aus rein rechnerischer/logischer Sicht: Geht man von einer nutzbaren Diagonale von 6,59mm auf dem CCD aus, dann sind rechnerisch / theoretisch bei 1600x1200 Pixeln (maximaler) Auflösung auf der Diagonalen 2000 Pixel unterzubringen: 6,59mm / 2000 Pixel = 0,0033mm je Pixel!

Theoretisch vor allem deshalb, weil vor die CCD-Zellen noch ein RGB-Farbgitter geschaltet ist, dass die tatsächliche Auflösung um (praktisch) ca. 30% herabsetzt (durch spez. Algorithmen / Interpolation wird dann auf die "Nenngröße" hochgerechnet). Wenn man diese 30% jetzt ansetzt, kommt man wieder auf Werte zwischen 0,004-0,005mm...

Nach einigen praktischen Tests habe ich für mich image den "Zerstreuungskreisdurchmesser" für die A60 auf 0,004mm - 0,008mm festgelegt - je nachdem, ob feine Details darzustellen sind oder nicht. Bei Fotos ohne bildwichtige (feine) Details kann man im Extremfall beruhigt(!) die Tabellen "auf 2 Pixel genau" nehmen, ich habe schon mehrere zufriedenstellende Praxistests gemacht. Selbst die Tabellen "auf 3 Pixel genau" sind nutzbar (insbesondere für Natur-/Landschaftsaufnahmen, oder wenn nicht mehr als bis ca. 13x18cm vergößert wird).

Die u.a. Schärfentiefetabellen zeigen für einige vorgegebene Entfernungen in etwa den Bereich an (Nahpunkt bis Fernpunkt), innerhalb dem der Zerstreuungskreisdurchmesser unter der kritischen Marke bleiben wird. Das läßt sich nun in der Schnappschusspraxis sehr gut ausnutzen, indem auf eine bestimmte Entfernung (manuell) fokussiert - und diese Entfernungseinstellung beibehalten wird, d.h. man "spart" sich die Autofokuszeit. Trotzdem werden alle Gegenstände vor/hinter der eingestellten Ebene wie aus den Tabellen ersichtlich im Schärfetoleranzbereich liegen.

Die hyperfokale Distanz (HD)

wiederum spielt in die Schärfentiefe"praxis" hinein. Es gibt für jede Kombination aus Brennweite und Blende eine Entfernungseinstellung, bei der der Schärfentiefebereich etwa bei der Hälfte der eingestellten Entfernung beginnt und sich bis "unendlich" in der Ferne hinzieht - genauer gesagt bleibt wie eben gelernt der Zerstreuungskreisdurchmesser für abgebildete Gegenstände in diesem Entfernungsbereich unterhalb dem "kritischen" Zerstreuungskreisdurchmesser.

Achtung:

Stellt man auf einen Gegenstand scharf, der näher liegt, dann "fehlt" im Bereich ganz entfernter Gegenstände (unendlich...) die Bildschärfe. Stellt man im umgekehrten Fall auf einen Gegenstand jenseits der hyperfokalen Distanz scharf, dann "verschenkt" man im näheren Bereich entsprechende Bildschärfe. Dieser Fehler wird gern gemacht, indem bei Landschaftsaufnahmen auf einen weit entfernt liegenden Punkt (quasi unendlich) fokussiert wird. Dadurch wirken dann näherliegende Details leicht unscharf, was nicht immer gewollt ist...

Die HD stellt man fix als Entfernung ein (Schärfespeicher, Typ 2 ohne Belichtungsinfos, RTFM). In der Folge wird alles zwischen der Hälfte der HD (Einstellentferung) bis unendlich hinreichend scharf abgebildet werden. Die HD ist abhängig von der jeweils eingestellten Blende und Brennweite der Kamera, aus der man somit eine "Fixfokuskamera" macht image Interessant ist das schonmal für bestimmte Landschaftsaufnahmen, bzw. wenn einfach möglichst viel der "Szenerie" scharf eingefangen werden soll.

Praktischerweise stellt man das nicht ganz manuell anhand des Displays/der Entfernungsanzeige ein, sondern man fokussiert auf ein in der passenden Entfernung vorhandenes Motiv vor.

LinkTabellen für die Canon A60

Für eigene Berechnungen bzw. beliebige andere Kameras: Siehe LinkExcel-File

 
29.04.2008 16:32:18h Glossar top

Schärfentiefetabelle als Exceltabelle (folge Link Basics Fotografie)

Linkzum Downloadbereich der Exceltabelle

Diese Tabelle lässt sich auch problemlos an andere Kameramodelle (bzw. Bildformate) anpassen und ist auf dem PDA oder ausgedruckt immer dabei...

Einstellbar für KB-Format oder bei Digicams beliebige Sensorgrößen und Zerstreuungskreisgrößen...
 
29.04.2008 16:32:18h Glossar top

Sonne Mond Licht Dämmerung Blaue und Goldene Stunde (folge Link php scripte)

Das Script LinkSonnenauf- und Untergangszeiten, Dämmerungszeiten und Mondphase zeigt berechnete Daten (Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, bürgerliche Dämmerung, Natutische und Astronomische Dämmerung, Blaue Stunde, Goldene Stunde...) für den aktuellen (einen beliebigen) Tag an.

Über eine Ortssuche (kleine lokale Datenbank mit deutschen Städten) kann (halbautomatisch) eine andere geografische Koordinate eingestellt werden. Der Standort wird über eine google-Maps-Karte angezeigt.

Unterstützt der Client/Browser eine automatisierte Ortsbestimmung (Geolocation per GPS z.B.), kann diese für die Standortermittlung verwendet werden.

Natürlich kann die Position (wie alles Andere) auch manuell vorgegeben werden.

Die Daten sind nützlich, um z.B. für einen bestimmten Tag/Location die Lichtverhältnisse rund um die Dämmerungszeiten zu bestimmen. Wenn man einen Ort auswählt, bekommt man (innerhalb der Ortssuche über Datenbank) weiterführende Links (zur Stadt, zum genauen Sonnenstand, zum Wetter) angeboten. Wer es ganz genau wissen will (z.B. auch Himmelsrichtung und Höhe über dem Horizont zu bestimmten Zeiten), klickt dort auf den Link zum Sonnenstandsdiagramm (ein Service der Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie)...

Was wird ausgegeben?

official     Sonne geht am Horizont auf oder unter
civil         Dämmerung beginnt / endet
nautical     Umrisse (z.B. auf See) können noch schemenhaft wahrgenommen werden
astronomical Ab / bis wann ist es tatsächlich stockdüster

Ortsangepasste Daten für ein gesamtes Kalenderjahr stellt das Tool in Dateiform zum Download zur Verfügung (z.B. als CsvDatei zum Import in Excel, als vorbereitete Agenda zum einfügen in Tiddlywiki oder für Mediawiki -Syntax, im iCalendar-Format zum Import in Thunderbird oder Outlook usw.)

Fotografie

Für die Blaue und Goldene Stunde muss (kann) man sich nicht ganz exakt an die berechneten Zeiten halten, sie dienen hauptsächlich der ungefähren Orientierung
(und sind ja ohnehin Wetter/witterungsabhängig).

Für die "Blaue Stunde" kommt daher letztlich der gesamte Zeitraum in Betracht, der innerhalb der civil+nautical-Dämmerung liegt(d.h. die Sonne ist nicht mehr oberhalb des Horizontes sichtbar, aber der Himmel ist auch noch nicht tiefschwarz), Schwerpunkt wohl Richtung Zeitpunkt der "Nautischen Dämmerung".

Die goldene Stunde beginnt/endet eigentlich auch schon um die Zeiten des Sonnenauf- und -untergangs herum, von/bis hin zu Sonnenstandswinkeln von etwa max. 20 Grad oberhalb des Horizonts. Faustregel: Sonne steht dann ungefähr zwei handbreit (am ausgestreckten Arm) oberhalb des Horizonts oder tiefer.

Letztlich verwischen die Grenzen: Kurz nach Sonnenuntergang (bzw. vor Sonnenaufgang) hat man aufgrund von Lichtreflexion oft für kurze Zeit ein schönes Abend-/Morgenrot am Himmel (auch: Alpenglühen).
Umgekehrt (bei sehr tiefem Sonnenstand, also kurz vor Sonnenuntergang (nach Sonnenaufgang)) kann man schöne komplementäre Farbstimmungen einfangen, z.B. spiegeln sich dann auf bewegten Wasseroberflächen gleichzeitig gelblich/rote und magenta/mauve/blaue Farben des Himmels (aus Ost-/West-Richtungen)
- ähnliches gelingt in der blauen Stunde (ohne Sonne) dann wieder mit dem tiefblauen Himmel, als Komplementärfarben nimmt man künstliche Beleuchtungen ins Bild.

Variieren kann man mit der Licht-Ausrichtung, gerade in der Goldenen Stunde kann man gut sowohl Gegenlicht, Streiflicht als auch Vorderlicht nutzen.
Durch die stärkere Streuung (Staub, Dunst) bei tiefstehender Sonne erhält man oft "weicheres" Licht+Schatten...

Generell macht RAW (dann kann man den Weissabgleich später in Ruhe ausknobeln) und eine niedrige ISO-Zahl Sinn (Rauschen in den oft weichen / pastellfarbenen Bereichen sieht nicht gut aus). Fotografiert man in JPEG sollte man zwischendurch immer wieder die Grund-Farbstimmung kontrollieren oder einfach mit mehreren Weissabgleichs-Einstellungen "parallel" die Bilder machen (Tageslicht, Wolken, Kunstlicht, Auto bzw. WB-Belichtungsreihe wenn die Kamera das unterstützt), denn eine nachträgliche Anpassung ist später nicht ganz leicht. Genauso ist eine klassiche Belichtungsreihenautomatik per default empfehlenswert sofern man keine ganz konkreten Vorstellungen davon hat, wie die Bilder genau aussehen/wirken sollen.

Aufgrund der längeren Belichtungszeiten - spätestens nach Sonnenuntergang - sollte ein Stativ und Fernauslöser nicht fehlen...

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22.10.2014 21:15:47h Glossar top