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BAT Bund und Länder Tariftabellen und Bruttoberechnung
Die wichtigsten deutschen Städte
Finanzberechnungen in Excel
TVöD Tarifvertrag öffentlicher Dienst
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BAT Bund und Länder Tariftabellen und Bruttoberechnung (folge Link BAT und TVöD)

Zukünftige Änderungen stehen hier unter dem Kürzel LinkTVöD

Linkdownload letzte Version 2004/2005
Linkdownload Tarif 2003-2004 ff Zuwendung/Urlaubsgeld 2004/2005 nicht korrekt
Linkdownload Tarif 2002
Linkdownload Tarif 2000-2001 ff
Linkdownload Tarif 1999
Linkdownload Tarif 1998

LinkDokumentation = Kurzinfo BAT image

Bruttoberechnung eines BAT-Gehaltes (BAT = Bundesangestelltentarif für Bund & Länder, Tarifgebiet West) incl. Sonderzahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtszuwendung, Überstundenrechner) ab 1998ff. Ab 2002 in EURO (noch mit Vergleichsangabe der wichtigsten Beträge auch in DM).

Linkimage

Bitte beachten: Die Angaben zur Grundvergütung sind wie o.a. nur für Angestellte des Bundes und der Länder gültig, eine Berechnung für Tarife VKA (Verband kommunaler Arbeitgeber), Krankenhauspersonal, Caritas usw. ist nicht realisiert.
 
29.04.2008 16:32:44h Glossar top

Die wichtigsten deutschen Städte (folge Link Geografie)

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...(ca. ab 20.000 Einwohnern) mit ihren geografischen Koordinaten (sowie Kennung Bundesland & Größenkennung.

Linkimage

Neben der reinen Listenfunktion kann man aus den gespeicherten Daten zweier Städte (...) die Entfernung (Luftlinie - in Km, Meilen, naut. Meilen) berechnen (alternativ kann man auch die geografischen Koordinaten der zwei Punkte manuell vorgeben).

Linkimage

Umrechnung von Geo-Koordinaten sphärisch (std:min:sek) zu dezimal (std,frac) und umgekehrt ist ebenfalls möglich.

Siehe auch LinkEphemeris by Jonathan Sachs
 
29.04.2008 16:30:54h Glossar top

Finanzberechnungen in Excel (folge Link Finanzen)

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Enthält Arbeitsblätter für gängige finanzmathematische Anwendungen:

Zins- und Zinseszinsberechnungen

Berechnen von Kapitalendwert, Anlagedauer, Effektivzins, Zinseszins, Kapitalwert für eine Einmalanlage mit festem Zinssatz
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Ratensparen

Berechnet einen "gängigen" Sparplan, also die regelmäßige (Anzahl Raten pro Jahr ist vorzugeben) Anlage von Sparbeträgen. Dabei kann auch eine jährliche Dynamisierung (jährliche prozentuale Erhöhung der Raten, z.B. wg. Inflationsausgleich) vorgegeben werden (was oft - insbesondere bei Lebensversicherungen - nicht unbedingt empfehlenswert sein muss)
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Ratenkredit (provisorisch)

Gibt einen ungefähren Tilgungsplan aus. Anzugeben sind die Kreditsumme, der Zinssatz sowie die gewünschte Ratenhöhe. Anschliessend kann man in der Tabelle ablesen, wie lange dieser Kredit abgezahlt würde. Durch ändern der Ratenhöhe verändert sich der Rückzahlungszeitraum (nicht relevante Zeiträume enthalten irrelevante Zahlen, werden aber ausgeblendet). Steht in der letzten angezeigten Zeile noch eine Restschuld, ist diese noch zu leisten (ggf. zuzüglich Zinsen). Das verwendete Verfahren sollte für einen ungefähren Überblick ausreichend genau sein.
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Bundesschatzbriefe bzw. Anlagen mit variablem Zinssatz

Für einen Anlagebetrag können jährlich variable Zinssätze vorgegeben werden. Die Sparleistung wird berechnet alternativ:

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Annuitätentilgungsplan für Annuitätendarlehen - Übersicht über die Tilgung eines Darlehens mittels gleichbleibender Raten (Annuitäten)

Für das "durchplanen" eines konkreten Finanzierungsmodelles.

Einzustellen sind für ein Darlehen:

Ausgegeben wird dann ein detaillierter Tilgungsplan, aus dem u.a. je Jahr hervorgeht:

Linkimage

Eine "normale" Finanzierung wird zumeist aus mehreren einzelnen Teil-Darlehen bestehen, z.B. aus normalen Bankdarlehen (Hypothekendarlehen, d.h. abgesichert über an die Bank abgetretene Grundpfandrechte an einem Haus), vielleicht einem Bauspardarlehen, evtl. öffentlichen Mitteln (von KfW / Kirche / Stadt / Land...).

In so einem Fall werden mehrere einzelne Verträge zu unterschiedlichen Konditionen (Zins/Tilgung) jeweils über Teilbeträge der Gesamt-Finanzierungssumme abgeschlossen (auf dieselbe Laufzeit bei Zinsbindungsfristen achten, sonst bekommt man u.U. Probleme, wenn man Einzeldarlehen später durch Darlehen (...) bei anderen Banken ablösen will!).

Zu diesem Zweck enthält das Excel-File mehrere Arbeitsblätter (AnnDarlMtl1-3 für mtl. zu zahlende Raten, AnnDarlQuartal für quartalsweise Zahlung), die automatisch in einem Summen-Arbeitsblatt (Summe) aufsummiert werden - damit man eine Übersicht über die Gesamtsituation erhält. Ein weiteres Arbeitsblatt beschreibt als Beispiel gängige (Nebenkosten), die bei einem Kauf einer gebrauchten Immobilie so anfallen können.

Alle Angaben natürlich ohne Gewähr! image

 
23.08.2017 16:51:55h Glossar top

TVöD Tarifvertrag öffentlicher Dienst (folge Link BAT und TVöD)

Neues Tarifrecht für öffentlichen Dienst in Bund und Kommunen ab 01.10.2005

LinkBezügerechner


Dieser Tarifvertrag läuft mindestens bis 31.12.2009


stattdessen

Es ist eine zu dynamisierende (nehmen an zuk. Tariferhöhungen teil) Besitzstandswahrung (Ausgleichszulage zu "alter" Vergütung, nimmt an Tariferhöhungen etc. teil) vorgesehen.

Die Überleitung erfolgt anhand der bisherigen Eingruppierung und der Höhe des Vergleichentgelts.

Aus der aktuellen Eingruppierung bestimmt sich zunächst die Ziel-Entgeltgruppe (dazu gibts eine entsprechende generelle Überleitungstabelle).

Für "Altfälle" geht es minimal bei Stufe 2 innerhalb der Entgelttabelle los, maximal bis zur Stufe 5 (Stufe 6 nur Ex-VKA und niedrigere Entgeltgruppen).

Die Stufe ergibt sich nicht etwa aus den Dienst- und Beschäftigungszeiten, sondern abhängig von der Höhe des Verdienstes. Es wird ein rechnerisches Brutto (Vergleichsentgelt) gebildet:

   * Grundvergütung
   * Ortszuschlag - Ledigenanteil plus Verheiratetenanteil (ggf. anteilig)
   * Allgemeine Zulage
   * evtl. Sonderanteile wie vorweggewährte §27c
Anhand des resultierenden Betrages wird die Zielstufe ausgewählt, die noch unterhalb dieser Verdienstsumme liegt (soweit möglich). Zur "Besitzstandswahrung" wird der Differenzbetrag zum bisherigen Verdienst als "individuelle Zwischenstufe" gewährt.

Generell nach 2 Jahren erfolgt ein Aufstieg in die nächste Entgeltstufe, die "Besitzstandszulage" fällt dann in "aufzuzehrender" Höhe (ganz oder teilweise) weg. Für Leute in Bewährungsaufstiegen (min. 50\% der Zeiten am 1.10.2005) gelten Spezialregelungen.

Die Kinderzuschläge und bisherige weitere Zulagen werden parallel als Besitzstand gezahlt.

Weblinks:

Insbesondere beim Linkhttp://www.bmi.bund.de (rechts auf die ÖD-Grafik klicken) kann man alle veröffentlichten Rundschreiben und Tariftexte soweit vorhanden einsehen. Eingruppierungsmerkmale BAT gelten im Prinzip zunächst weiter! Endgültige Eingruppierungsregelungen kommen dann später (Ende 2006 oder Ende 2007)!

 
29.04.2008 16:32:55h Glossar top


Keine Spezialfunktionalitäten (z.B. keine Makros, kein VBS) benutzt, um die Portierung / Konvertierung in andere Tabellenkalkulationssysteme (bzw. für Windows Mobile) zu erleichtern. Gelb hinterlegte Felder sind normalerweise Felder, in denen eine Eingabe / Vorgabe erfolgen kann/soll. Grüne Felder zeigen Ausgaben. Ansonsten bei Verständnisproblemen eine Mail schreiben, die Doku ist - wenn überhaupt vorhanden - nur rudimentär angelegt. Grundlegende Excel-Kenntnisse sollten im Einzelfall also vorhanden sein, besonders wenn man Arbeitsblätter nach eigenem Geschmack anpassen/erweitern möchte fürchte ich...

Das Layout ist soweit möglich für die Verwendung (auch) auf PDAs optimiert. Insbesondere "Umrechnungen" ist relativ klein und auf einem Pocket PC (PPC) recht nützlich. Mit einem Anzeigezoom von 70-75% kann man gut damit zurechtkommen. Getestet unter WindowsCE 2002 und Windows Mobile 2003 SE