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Webbasiertes Bildarchiv (folge Link php scripte)

browser4exif2csv 1.03a vom 19.09.2003

LinkDokumentation

Linkdownload 1.01a
Linkdownload 1.03a

Die LinkBackuptools oder LinkRobocopy helfen beim "spiegeln", bzw. der Datensicherung (Windowsplattform)

Um die Übersicht im eigenen digitalen "Bilderdschungel" zu behalten, sind ein paar Hilfsmittel notwendig. Neben der reinen Datenspeicherung ist natürlich auch ein leichtes wiederfinden von bestimmten Bildern wünschenswert, d.h. z.B. katalogisieren der Bilder unter Verwendung von Kategorien und/oder Stichworten. Zuguterletzt sollte das ganze "kompatibel" (z.B. sollte jederzeit eine Überführung in eine dedizierte Datenbankapplikation möglich sein), "plattformunabhängig" (problemloser Transfer zwischen verschiedenen Betriebssystemen wie Windows, Linux muss gegeben sein...) und insgesamt nicht allzu aufwendig sein.

Zwei "Komponenten" arbeiten bei mir zusammen: Eine hierarchische LinkUnterverzeichnisstruktur und Hilfsmittel in Form von php-Scripts. Zusammen ermöglicht das die folgenden Anforderungen zu bedienen:

(*)
CSV: comma separated values (trennzeichenoriente Textdatei, Trennzeichen: ";" Semikolon)
EXIF: Aufnahmedaten werden in der Bilddatei gespeichert (z.B. Vorschaubild, Blende, Belichtungszeit u.v.a.)

Verzeichnisstruktur

Ich ordne meine Bilder zeitlich sortiert. Die Kamera ist so eingestellt, dass die Bilder fortlaufend numeriert werden (also kein Rückstellen des Zählers nach löschen der CF-Karte. Muss aber auch nicht sein.).

LinkVorschlag Unterverzeichnisstruktur

Also prinzipiell geordnet nach "/kalenderjahr/monat/stichwort/bilddateiname". Und zwar die Originale.

Bearbeitete Bilder (Ausschnitt, schärfen...) SCHE ich normalerweise, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben (i.d.R. Ausbelichtung auf Fotopapier) - Ausnahme: Die Bearbeitung erstreckte sich nicht nur auf eine schnelle Ausschnittswahl / nachschärfen / einfache Tonwertkorrektur, sondern war (relativ) aufwendig. Diese Bilder werden dann ebenfalls aufbewahrt und wandern in ein Unterverzeichnis ".../bearbeitet/" des betr. Ordners.

ÜBRIGENS - für die Fraktion der "themenorientierten" Verzeichnisfreaks.

Es spricht absolut nichts dagegen, neben dieser "zeitlich" orientierten Verzeichnisstruktur eine (mehrere) weitere, "thematisch" orientierte Verzeichnisstruktur(en) zu pflegen. In dieser zweiten (...) Struktur setzt man einfach (je nach Betriebssystem unterschiedlich) einen Link zum Originalbild. Auf diese Art und Weise spart man sich u.U. das anlegen von Kategorien in einer extra dafür angelegten Datenbank. Den Link setzt man im Zielverzeichnis z.B. unter Linux mit "ln" oder unter Windows mit "fsutil hardlink".

Zusätzlich existieren eine handvoll Scriptfiles (Windows), die zu Zwecken der Datensicherung (brennen neuer Bilder auf CD) / spiegeln Dateien auf anderen Rechner / Platte angelegt wurden (abhängig vom Archiv-Bit der Dateien, das ist aber kein Muss, es geht auch über das letzte Änderungsdatum oder man benutzt z.B. "robocopy.exe" aus dem Windows Resource Kit zur vollautomatischen Mirror-Pflege). Bei Interesse mal in die LinkBackuptools reinsehen.

Bildarchiv

Eine Reihe von php-Scripts erledigen diesen Job, solange es sich nur um ein paar hundert (wenige Tausend) Bilder handelt. Dazu ist ein lokal installiertes WAMP/LAMP (MySQL wird aber nicht benötigt) notwendig. Prinzipielle Arbeitsweise:

Ein Script zeigt verzeichnisorientiert alle Bilder der Verzeichnisstruktur an. "On-the-fly" werden Vorschaubilder und die gewünschten EXIF-Daten extrahiert/angezeigt. Gleichzeitig ermöglicht dieses Script die Vergabe/Anzeige beliebiger Kategorien und Stichworte zu jedem Bild. Bereits (automatisch) erzeugte Vorschaubilder und extrahierte Daten werden in einem separaten Verzeichnis im Hintergrund gespeichert.

Die Datenhaltung erfolgt in Form von trennzeichenorienten Textdateien (also kein Datenbankmanagementsystem notwendig. Andererseits können diese Dateien bei Bedarf als "input" für ein solches DBMS dienen...). Die Vorschaubilder sind als *.jpg-Dateien hinterlegt; für jedes Verzeichnis wird eine CSV-Datei mit den EXIF-Daten (plus evtl. Kategorien und Stichworten) automatisch angelegt und fortgeschrieben.

Ein weiteres Script arbeitet lediglich mit diesen bereits "extrahierten/Vorschau"-Daten. Es ermöglicht grundlegende "Datenbankabfragen" über die extrahierten Daten, also z.B. Abfragen wie:

Theoretisch spricht nach dem aufbauen der CSV-Dateien nichts dagegen, ganze(!) Bildverzeichnisse z.B. auf CD-R(W) oder DVD auszulagern (das "Datenbank"script arbeitet ja lediglich mit den CSV-Dateien und extrahierten Vorschaubildern). Hinweise dazu finden sich in der Dokumentation (History zu 1.03a sowie Bemerkungen "zu bekannten Problemen" durchlesen!).

Die Scripts sind für Bilder einer Canon Powershot A60/A70 optimiert/getestet (also insbesondere die speziellen CANON EXIF Makernotes werden ausgewertet), aber die wesentlichen EXIF-Daten auch anderer Kameramodelle werden angezeigt (soweit die Attribute nicht in den Makernotes des jeweiligen Herstellers "versteckt" sind). Prinzipiell können aber Makernotes anderer Hersteller leicht integriert werden - sofern das Format der Makernotes bekannt ist. Hinweise auf Quellen befinden sich am Anfang der Scriptdatei "canon.php").

Welche Daten nun genau ausgelesen werden und weitere Einzelheiten erfährt man, wenn man oben dem Link "Dokumentation" folgt. Unter "download" kann man sich die Scripts als Archiv downloaden.

Da die Scripts eher für den Heimrechner gedacht - und nicht multi-user-fähig sind - biete ich hier keine Onlineversion an. Vielleicht geben die php Bilder auf meiner php-Seite einen kleinen Einblick...

Das Datenbankabfragescript kann in meiner LinkGalerie online begutachtet werden (das ist allerdings eine leicht abgespeckte, modifizierte Version, und auch der Datenbestand ist nicht sonderlich umfangreich, weil meine Galeriebilder zumeist keine EXIF-Daten, Kategorien und Stichwörter enthalten). Dazu auf der Galeriefrontseite dem Link ''"gezielt nach Bildern suchen"'' folgen.

Hardcopys der "echten" Version:

Linkimage normale Verzeichnissicht
Linkimage Datenbankabfrage

 
29.04.2008 16:32:55h Glossar top

Weichzeichner (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)

Um - ähnlich einem Korrekturfilter zum weichzeichnen (Softener) z.B. bei Portraits - Bilder etwas "weicher" wirken zu lassen (ohne allzuviel Schärfe an Kanten zu verlieren) kann man u.a. die folgenden Werkzeuge in Paint Shop Pro benutzen:

Anpassen - Bildrauschen hinzufügen/entfernen - Rauschen entfernen mit Kantenschutz

Nützlich zum entfernen von Hautunreinheiten bei Portraits...

Anpassen - Weichzeichnen - Manuell weichzeichnen

Hier kann neben der Weichzeichnung zusätzlich eine "leuchtende" Korona erzeugt werden. Das sieht meistens nicht ganz so schön aus wie die nachfolgend beschriebene Methode mittels Ebenentechnik...


image


Das Script erzeugt über LinkMasken eine Weichzeichnung insbesondere von hellen Bildanteilen. Die Schärfe in den dunkleren Bildanteilen bleibt dabei fast vollständig erhalten

Linkdownload Script

Arbeitsweise

Über die Deckfähigkeit (bzw. Transparenz) der drei oberen Ebenen:
image
sollte man die Wirkung nach persönlichem Geschmack feintunen. Das Script stellt die Weichzeichnung auf einen mittleren Wert (50 Prozent), und die Farbtreue aufs Maximum.

Anwendungsbeispiele:

Aus der Frühzeit der Entwicklung:
image

Kurz vor Abschluss, hier fehlte nur noch die abschliessende Farbsättigungskorrekturmöglichkeit:
image

 
29.04.2008 16:33:13h Glossar top

Workflow JPEG Bearbeitung (folge Link Basics Bildbearbeitung PSP9)


Die Bilder werden also kopiert in eine Linkpassend geplante/angelegte Verzeichnissstruktur auf dem Rechner.



Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte

Empfehlung: Alle folgenden Arbeiten mit aktivierter Histogrammanzeige via Menü Ansicht - Paletten - Histogramm ausführen.

Der grundsätzliche Workflow lautet:

1. Farbkorrektur (Farb-Balance), 2. Kontrast, 3. Sättigung anpassen (Grund: Farbänderungen bewirken durch verschieben der RGB-Anteile immer auch eine Kontraständerung, Kontraständerungen bewirken i.d.R. verschieben der Grauwerte, was wiederum die Sättigung beeinflusst - die daher zum Schluss angepasst wird).

Ausnahmen von dieser Regel: Ist das Bild sehr hell oder sehr dunkel sind die Farbinformationen nicht verlässlich/ausgeprägt. In diesen Fällen sollte man zunächst den Kontrast verbessern, danach erst die Farben und die Sättigung nachbearbeiten.

Anschliessend - je nach Bedarf:

Es macht Sinn, alle Bearbeitungsschritte möglichst in einem Rutsch durchzuführen. Verwendet man mehrere, spezialisierte Tools, muss man jeweils die Bilddatei zwischenspeichern. Dabei sollte nach Möglichkeit immer ein verlustfreies Zwischenformat (z.B. TIFF) verwendet werden. Alle Tools sollten die Metadaten (EXIF...) konservieren. Geht das nicht, kann man z.B. zu Anfang des Bearbeitungsprozesses mit Exifer die EXIF-Daten in Dateiform extrahieren (und ganz zum Schluss wieder ins Bild einfügen)...


Link...Gesamtliste meiner Paint Shop Pro 9 (PSP9) Tutorials / Howtos... ansehen

 
29.04.2008 16:32:18h Glossar top